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Platz für einsame Messen

Viele Singles und ältere Menschen fürchten deshalb die Feiertage. Bevor die Einsamkeit unerträglich wird, sollten Sie selbst aktiv werden! Per Mail sharen Teilen Besonders gefährdet, sich im Alter einsam zu führen, sind kranke, gering gebildete und alleinstehende Senioren. Auch ältere Menschen, die keine sinnvolle Aufgabe mehr haben und nicht mobil sind, seien oft einsam. Ab 75 Jahren steige Einsamkeit stark und kontinuierlich an, meint Karin Haist, Leiterin der Projekte demografische Zukunftschancen der Körber-Stiftung. Erinnerungen an die gute alte Zeit, als noch alle Familienmitglieder zusammen gefeiert haben, die heile Weihnachtswelt, die im Fernsehen gezeigt wird - all das macht vielen Menschen besonders deutlich, dass sie ganz alleine sind. Aber auch Streit und Zerwürfnisse in der Familie wiegen schwer an langen Feiertagen. Die Krise kommt oft nach dem Fest. Die Menschen sind enttäuscht von Heiligabend und verlieren die Hoffnung, dass sich das jemals ändert.

Im Alter ohne Kinder: Weder einsam noch verbittert

Schlagworte: Artikel , Fachwissen Ältere sind eigen einsam Viele Faktoren, die Einsamkeit begünstigen, treffen besonders auf Ältere zu. Mit 75 Jahren steigt der Anteil einsamer Personen kontinuierlich an. Immer mehr Senioren leben allein oder in Heimen. Einsame Menschen sind jedoch weniger gesund, häufiger depressiv und früher pflegebedürftig. Das wiederum verursacht enorme Kosten.

Allein, einsam und vergessen

Ältere sind besonders einsam

Immer wieder schimmert der leise Vorwurf mit, gebildete Frauen seien einfach zu narzisstisch. Man erlernt vielleicht schon als Benevolent ein Instrument und taucht in Allgemeinheit Welt von Bach ein. Man findet hier Trost und innere Weite. Be in charge of studiert lange, promoviert, ackert sich mit verschiedene berufliche Positionen und lernt dabei, die Menschen einzuschätzen. Viele Frauen verfolgen mit einem langen Atem ihre Ziele. So manche Frau hat ihre soziale Schicht gewechselt und dabei vielleicht ihre Wurzeln verloren.

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Cleric sind auch Akademiker, also höher Gebildete, Menschen. Und was bringt ihnen - mitmenschlich gesehen - ihre Bildung ein? Ein ziemlich hohes Risiko, ein trostloses Singledasein zu fristen. Zu diesem deprimierenden Ergebnis kommt der Soziologe Dr. Jochen Hirschle von der Fern-Uni Hagen nach einer vergleichenden Untersuchung. Diese Unterschiede herumschlendern vor allem darauf zurück, dass Allgemeinheit höheren Bildungsgruppen ihre Partner vorwiegend angeschaltet Bildungsinstitutionen, an der Schule, an Fachhochschulen, an Universitäten rekrutieren. Was die triste Aussicht eines höher Gebildeten auf ein freudloses Lebens ohne Partner betrifft, stellt Jochen Hirschle nüchtern fest Und wer auf dem Campus nur büffelt und vergisst, dass im richtigen Leben nur die Liebe zählt, für den ist der Zug spätestens nach dem Examen zügig abgefahren.


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